Analoge Klangsynthese

Kombinierte Wellenformen mit zwei Oszillatoren

VCO


VCO (Teil 2)
Kombinationen von 2 Oszillatoren






Oszillator Die einfachste Form, um zwei Wellenform zu überlagern, funktioniert damit, einen zweiten Oszillator zu aktivieren. Damit können bereits einfache, aber musikalisch sinnvolle Effekte erreicht werden.

Beispielsweise lassen sich mit zwei Oszillatoren gleicher Wellenform und minimal zueinander verschobenen Frequenzen, fette und bewegte Sounds erzeugen. Oder musikalische Intervalle wie Quinte oder Oktave lassen sich ebenfalls mit zwei Oszillatoren realisieren.

Da die Anzahl der analogen Wellenformen im Oszillatorenbereich doch sehr gering ist und die alleinige Addition von zwei dieser Wellenformen das klangliche Spektrum nicht stark erweitern, haben viele Synthesizer bereits vorvedrahtete Schaltungen, mit denen das klangliche Spektrum mit 2 Oszillatoren stark bereichert werden. Dazu zählen die Oszillatoren-Synchronisation, Frequenzmodulation, Amplitudenmodulation und Ringmodulation.